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Auf zur bundesweiten Demo nach Frankfurt!

Am 10. Oktober findet in Frankfurt eine Demonstration gegen den Windwahn in Deutschland statt.  Nach dem Motto

EEG = Energiewende Erkennbar Gescheitert

wollen wir gegen die massive Vernichtung von Landschaften, Natur und Geld demonstrieren.

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Wir hoffen auf rege Teilnahme. Bitte kontaktiert uns bezüglich der Anreise / Mitfahrgelegenheiten: pro-naturpark@web.de

Offizielles Schreiben von Vernunftkraft Hessen

Infoveranstaltung in Großalmerode

Infoveranstaltung PRO Kaufunger Wald

Zu Gast sind:
Helmut Heiderich (CDU)
MdB, Ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss, Ordentliches Mitglied Finanzkommission, Stellvertretendes Mitglied Sportausschuss und im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung.

Mario Klotzsche (FDP)
MdL, Abgeordneter im Kreistag Fulda, seit 2008 als Vorsitzender der FDP Fraktion

Dr.-Ing. Detlef Ahlborn
Gründungsmitglied der Bundesinitative Vernuftkraft.de, Gründungsmitglied der BI PRO Hirschberg – Kaufunger Wald und Verfasser diverser wissenschaftlicher Artikel zum Thema Windkraft

Es erscheinen nicht:
Lothar Quanz (SPD)
MdL (terminlich leider verhindert)

Lothar Seeger (SPD)
Vorsitzender  des Haupt- und Planungsausschusses der Regionalversammlung Nordhessen und Kreistagsabgeordneter
(hat unsere Einladung nicht „akzeptiert“ und möchte sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen)

Dr. Rainer Wallmann (Grüne)
Erster Kreisbeigeordneter und Umwweltdezernent im Werra-Meißner-Kreis
(findet die Zusammensetzung des Podiums fragwürdig und wäre nur gekommen, wenn die verantwortlichen Landtagsabgeordneten auf dem Podium sitzen)

Wie bereits angekündigt, war eine Podiumsdiskussion geplant. Da sich die eingeladenen Befürworter aus der Politik einer öffentlichen Diskussion nicht stellen wollen, halten wir daher eine Informationsveranstaltung ab.

Das Aktionsbündnis Kaufunger Wald verurteilt ausdrücklich, dass Diskussionen mit uns nur unter Ausschluss stattfinden, nachdem von der Politik bereits alles beschlossen wurde.
Weiterhin halten wir es für eine Verpflichtung, dass die gewählten Vertreter den Bürgern (und Wählern!) bei solch drastischen Eingriffen in die Natur, Landschaft, Lebensraum und letzlich auch den Geldbeutel Rede und Antwort stehen.
Offensichtlich sind die Sorgen der Bürger den Verantwortlichen egal. Man argumentiert immer, es gäbe einen breiten Konsens. Offensichtlich gibt es diesen Konsens nicht. Warum sonst formieren sich hunderte Bürgerinitiativen gegen den sinnlosen Ausbau von Windkraftanlagen.

Darüber und über weitere Themen möchten wir gerne am 10. März diskutieren.

Nachtrag:
Im Extra Tip vom 29.02.2015 wurden uns diffamierende Methoden vorgeworfen. Die Richtigstellung dazu können Sie hier nachlesen.

Vernunftkraft lobt Resolution

vernunftkraft.deDie Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik lobt auf seiner Seite vernunftkraft.de die Resolution der Großalmeröder Stadtverordneten.

Wir hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht! Immer mehr Politiker in der Bundesrepublik trauen sich gegen den Wahnsinn aufzustehen. Es gab auch schon Parteiausschlüsse deswegen. Das zeigt mit welchen Bandagen gekämpft wird.

Wir haben höchsten Respekt vor jedem Politiker, egal welcher Partei oder politischen Ebene, der sich entscheidet nach seinem besten Wissen und Gewissen zu handeln und sich nicht dem Fraktionszwang unterwirft!

Es sei noch angemerkt, dass die Resolution nicht nur von der SPD-Fraktion, sondern von allen Fraktionen (SPD, CDU und FWG) beschlossen wurde.

Zeigen wir ihm wo´s lang geht!

Die am Sonntag, dem 21.9. geplante Windparkeröffnung in Freiensteinau, Gemarkung „Hallo“, durch den Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Regierungspräsident Dr. Witteck im Rahmen eines sogenannten „Windfestes“ hat die örtliche Bürgerinitiative Pro Lebensraum Blaues Eck veranlasst, hessenweit alle Windkraftkritiker zur Teilnahme an einer Gegendemonstration aufzurufen. Der Protest gegen die jüngste energiepolitische Regierungserklärung von Minister Al-Wazir soll am 21.9. unter dem Motto „Rote Karte für Al Wazir“ in Hör- und Sichtweite zum „Windfest“ zum Ausdruck gebracht werden. Al-Wazir plant, die Zahl der hessischen Windkraftanlagen bis 2020 zu verdreifachen. Unterstützt wird die BI Pro Lebensraum Blaues Eck von Gegenwind Vogelsberg, Schöner Ausblick e.V. Alsfeld und dem Landesverband VERNUNFTKRAFT HESSEN e.V.

Die Demonstration ist bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Schon in der ersten Mobilisierungsphase liegen nach Angaben des Organisationsteams um den Anmelder der Versammlung, Andrè Heil, Freiensteinau, Rückmeldungen aus allen Teilen Hessens mit ca. 700 Teilnehmern vor, darunter bereits mehrere Gruppen, die mit Bussen anreisen werden. Symbolträchtiger Beginn soll um „5 vor 12“ sein. Die weiteren Details werden noch zwischen den Organisatoren, der Versammlungsbehörde, der Gemeinde und der Polizei besprochen.

Informationen im Netz: www.rote-karte-al-wazir.de und bei facebook unter „rotekartealwazir“.

www.rote-karte-al-wazir.de
www.rote-karte-al-wazir.de

Ein Schuss in den Wind

Als Schuss in den Wind kann man wohl die Informationsveranstaltung der HSE am 03. September im Rathaussaal Großalmerode bezeichnen.

Einige Mitstreiter haben sich bereits vor Beginn der Veranstaltung vor dem Rathaus versammelt und ihren Unmut mit diversen Plakaten geäußert.

Protest vor dem Rathaus
Protest vor dem Rathaus

Pünktlich um 19:00 Uhr wurde die Veranstaltung eröffnet. Sogleich gab es lautstarken Protest. Die Herren von HSE haben mehrfach darauf hingewiesen, dass im Anschluss Zeit für eine Diskussionsrunde sei.

Seitens der HSE wurde versucht, die üblichen Fehlinformationen weiterzugeben. Die gut informierten Bürger ließen sich aber nicht für dumm verkaufen und brachten direkt Gegenargumente. Im Grunde kann lässt sich sagen, die gesamte Veranstaltung war eine Diskussionsrunde, was dem Veranstalter sichtlich nicht gefiel.

Mehr als erstaunt waren viele Bürger als Günter Groß von Hessenforst den Bau der Anlagen im Naturpark lautstark damit rechtfertigte, dass in Garzweiler ein Loch so groß wie der gesamte Kaufunger Wald für die Kohlegewinnung gegraben wurde. Der Kaufunger Wald sei schließlich früher komplett den Waldgläßnern zum Opfer gefallen und jetzt wieder intakt, daher würden die WKA keine Zerstörung bedeuten. Der Hessen-Forst rechtfertigt also den Ausbau der Windenergie in FFH-Gebieten (http://www.ffh-gebiete.info/) damit, dass an anderer Stelle bzw. vor hunderten Jahren viel schlimmere Schändungen stattfanden. Eine äusserst fragwürde These, die der Hessenforst da vertritt.

Enoch zu Guttenberg hat es in einer seiner Reden auf den Punkt gebracht: „Es geht um Geld, Geld und noch mehr Geld!“

Als Fazit können wir festhalten, dass wir seit dieser Veranstaltung einen deutlichen Zulauf an Mitstreitern und Unterstützern haben!

vernunftkraft
Vernunftkraft!

Das schreibt vernuftkraft.de: http://www.vernunftkraft.de/luchse-ausrotten-bringt-imagegewinn-zur-logik-der-energiewende/