Informationsveranstaltung am 27.11.2014 in Nieste

Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Bau von Windkraftanlagen  im Kaufunger Wald

Hiermit laden wir alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Nieste, sowie die betroffenen Bürgerinnen und Bürger aus unseren Nachbargemeinden zu einer Informationsveranstaltung

am Donnerstag, den 27.11.2014 um 19.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus, Wilhelm-Heitmann-Platz 3, 34329 Nieste.

ein.

•    Wird in Nordhessen eine am Gemeinwohl ausgerichtete Energiepolitik betrieben?
•    Zahlen Strombezieher zu hohe Stromrechnungen für nicht gelieferten Strom?
•    Wird das Naturschutzgebiet Kaufunger Wald zerstört, um windigen Finanzinvestoren die „Taschen“ zu füllen?

Dr. -Ing. Detlef Ahlborn von der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. wird einen Vortrag halten, sowie kritisch über den bisherigen Sachstand „Bau von Windkraftanlagen“ in der Region Nordhessen und im Kaufunger Wald berichten.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich eingeladen.

Zusammenschluss der Windkraftgegner

Zusammenschluss der Windkraftgegner

Am Freitag letzter Woche haben sich die Bürgerinitiativen rund um den Kaufunger Wald zu dem Aktionsbündnis PRO den Kaufunger Wald zusammengeschlossen. Mit dabei sind die Bürgerinitiativen aus Helsa, Großalmerode, Ziegenhagen, Hubenrode, Kleinalmerode und Bürger aus den Anrainergemeinden.

Das gemeinsame Ziel des Aktionsbündnisses ist in erster Linie der gewaltfreie Widerstand gegen den maßlosen Ausbau der Windenergie in der Region und vor allem im Kaufunger Wald. Darüber hinaus sollen Bürger über den Unsinn des Ausbaus dieser Technologie und die fatalen Folgen für Mensch, Umwelt, Wirtschaft und das eigene Portemonnaie informiert werden. In einer gemeinsamen Erklärung wurde die Zerstörung des Windmessmastes am Mühlenstein ausdrücklich missbilligt. Sachbeschädigung und Sabotage können und dürfen nicht zu den Methoden der politischen Auseinandersetzung gehören.

Windmessmast im Kaufunger Wald liegt um

Am späten Sonntag Nachmittag (02.11.2014) wurde durch Unbekannte der Windmessmast im Kaufunger Wald auf dem Mühlenstein umgelegt.

Da es bereits zu Anfeindungen und Unterstellungen in verschiedenen Medien kommt, möchten wir dazu Stellung nehmen:

Wir befürworten diese Aktion in keinster Weise! Im Kampf gegen Windmühlen halten wir uns an die rechtsstaatlichen und politischen Möglichkeiten.

Edit: Wir werden ebenfalls rechtsstaatliche Wege nutzen, wenn wir öffentlich diffamiert werden.

 

 

Energiegenossenschaften vor dem Aus?

Wie die HNA berichtet, dürfen Energiegenossenschaften das eingesammelte Geld nicht ohne weiteres in Windparks investieren. Laut dem Bericht dürfen die Genossenschaften keine Anteile an Windparks erwerben, wenn sie nicht als Finanzdienstleister registriert sind. Erfolgt die Registrierung unterliegt man folglich nicht mehr dem sogenannten “grauen” Finanzmarkt, sondern muss sich der strengen Aufsicht der Bafin stellen.

Einladung von Vernunftkraft Hessen e. V.

An die hessischen Bürgerinitiativen, Gruppierungen sowie Einzelpersonen gegen Windkraft:

 

Einladung zur Auftaktveranstaltung Landesverband Vernunftkraft Hessen e.V. am 11. Oktober 2014, 17.00 Uhr im Kloster Arnsburg bei Lich

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die Demonstration gegen den Windwahn des Hessischen Ministers für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Al Wazir in Freiensteinau war trotz der widrigen Witterung ein voller Erfolg, der auch in der Medienlandschaft Beachtung gefunden hat. An dieser Stelle sei nochmals allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön gesagt. Nun gilt es, die positive Grundstimmung auch in die Auftaktveranstaltung im Kloster Arnsburg einzubringen.

Am 11. Oktober 2014, ab 17.00 Uhr werden wir den Landesverband Vernunftkraft Hessen e.V. in einer Auftaktveranstaltung im Kloster Arnsburg bei Lich, Oberhessen, der Öffentlichkeit vorstellen. Dazu haben wir alle im Hessischen Landtag vertretenen Parteien eingeladen und sie gebeten, ein kurzes Grußwort zu entrichten. Außerdem haben die beiden Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Gießen II, Volker Bouffier und Thorsten Schäfer-Gümbel ebenfalls eine entsprechende Einladung erhalten.

Zum Thema „Gesundheitliche Auswirkungen der WEA“ ist ein aktueller Redebeitrag von unserem kompetenten Mitstreiter Dr. Eckard Kuck vorgesehen. Außerdem wird unser Positionspapier vorgestellt

Prominente Teilnehmer werden unter anderen auch die Rhöner Säuwäntzt (Antiwindkraftsong) sein, die das Programm mit musikalischen Beiträgen auflockern.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt für 1,–€ pro Getränk und 2,50€ für rustikale Brote mit Wurst, Fett oder Käse. Wir erwarten einen regen Besuch aus den Reihen der Windkraftgegner.

Wir bitten euch aus organisatorischen Gründen, uns bis Mittwoch, den 8.Oktober 2014, die Teilnehmerzahl aus eurem Bereich per Email an bernhard.klug@vernunftkraft-hessen.de mitzuteilen, damit wir entsprechend planen können, vielen Dank.

Zeigen wir ihm wo´s lang geht!

Die am Sonntag, dem 21.9. geplante Windparkeröffnung in Freiensteinau, Gemarkung „Hallo“, durch den Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Regierungspräsident Dr. Witteck im Rahmen eines sogenannten “Windfestes” hat die örtliche Bürgerinitiative Pro Lebensraum Blaues Eck veranlasst, hessenweit alle Windkraftkritiker zur Teilnahme an einer Gegendemonstration aufzurufen. Der Protest gegen die jüngste energiepolitische Regierungserklärung von Minister Al-Wazir soll am 21.9. unter dem Motto “Rote Karte für Al Wazir” in Hör- und Sichtweite zum “Windfest” zum Ausdruck gebracht werden. Al-Wazir plant, die Zahl der hessischen Windkraftanlagen bis 2020 zu verdreifachen. Unterstützt wird die BI Pro Lebensraum Blaues Eck von Gegenwind Vogelsberg, Schöner Ausblick e.V. Alsfeld und dem Landesverband VERNUNFTKRAFT HESSEN e.V.

Die Demonstration ist bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Schon in der ersten Mobilisierungsphase liegen nach Angaben des Organisationsteams um den Anmelder der Versammlung, Andrè Heil, Freiensteinau, Rückmeldungen aus allen Teilen Hessens mit ca. 700 Teilnehmern vor, darunter bereits mehrere Gruppen, die mit Bussen anreisen werden. Symbolträchtiger Beginn soll um “5 vor 12” sein. Die weiteren Details werden noch zwischen den Organisatoren, der Versammlungsbehörde, der Gemeinde und der Polizei besprochen.

Informationen im Netz: www.rote-karte-al-wazir.de und bei facebook unter “rotekartealwazir”.

www.rote-karte-al-wazir.de
www.rote-karte-al-wazir.de

Das hässliche Gesicht “Grüner” Energie!

Anderswo ist es schon bittere Realität!

Der Soonwald war einst ein schützenwertes Gebiet, wie der Kaufunger Wald.

Diese Reportage zeigt das hässliche Gesicht der “grünen” Energie. Unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit, Wertschöpfung und herbeigeredeter Akzeptanz sind die Menschen hier auch getäuscht worden!

Wir dürfen uns nicht für dumm verkaufen lassen!

Die bittere Realität!
Die bittere Realität im Hunsrück in der Dämmerung…
hunsrück-nachts
…und bei Nacht!

 

Herr Gremmels, sind Sie zur Vernuft gekommen?

Vor ein paar Wochen hat sich Timon Gremmels* uns gegenüber noch sehr positiv zu den Windkraftplänen in unserer Region geäußert. Im einem Artikel der HNA vom 09.09.2014 wird berichtet, dass Herr Gremmels nun den hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Tarek Al-Wazir dazu aufgefordert, hat das Bauorhaben am Sensenstein zu stoppen.

Sollte Gremmels seine Meinung tatsächlich revidiert haben und zur Vernunft gekommen sein? Das bleibt abzuwarten. Auf der eigenen Homepage wirft Gremmels der CDU jedenfalls ein falsches Spiel und Doppelzüngigkeit vor!

 

*Timon Gremmels, SPD, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Umwelt- und Energiepolitischer Sprecher, Obmann im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Mitglied im Auschuss für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

Ein Schuss in den Wind

Als Schuss in den Wind kann man wohl die Informationsveranstaltung der HSE am 03. September im Rathaussaal Großalmerode bezeichnen.

Einige Mitstreiter haben sich bereits vor Beginn der Veranstaltung vor dem Rathaus versammelt und ihren Unmut mit diversen Plakaten geäußert.

Protest vor dem Rathaus
Protest vor dem Rathaus

Pünktlich um 19:00 Uhr wurde die Veranstaltung eröffnet. Sogleich gab es lautstarken Protest. Die Herren von HSE haben mehrfach darauf hingewiesen, dass im Anschluss Zeit für eine Diskussionsrunde sei.

Seitens der HSE wurde versucht, die üblichen Fehlinformationen weiterzugeben. Die gut informierten Bürger ließen sich aber nicht für dumm verkaufen und brachten direkt Gegenargumente. Im Grunde kann lässt sich sagen, die gesamte Veranstaltung war eine Diskussionsrunde, was dem Veranstalter sichtlich nicht gefiel.

Mehr als erstaunt waren viele Bürger als Günter Groß von Hessenforst den Bau der Anlagen im Naturpark lautstark damit rechtfertigte, dass in Garzweiler ein Loch so groß wie der gesamte Kaufunger Wald für die Kohlegewinnung gegraben wurde. Der Kaufunger Wald sei schließlich früher komplett den Waldgläßnern zum Opfer gefallen und jetzt wieder intakt, daher würden die WKA keine Zerstörung bedeuten. Der Hessen-Forst rechtfertigt also den Ausbau der Windenergie in FFH-Gebieten (http://www.ffh-gebiete.info/) damit, dass an anderer Stelle bzw. vor hunderten Jahren viel schlimmere Schändungen stattfanden. Eine äusserst fragwürde These, die der Hessenforst da vertritt.

Enoch zu Guttenberg hat es in einer seiner Reden auf den Punkt gebracht: „Es geht um Geld, Geld und noch mehr Geld!“

Als Fazit können wir festhalten, dass wir seit dieser Veranstaltung einen deutlichen Zulauf an Mitstreitern und Unterstützern haben!

vernunftkraft
Vernunftkraft!

Das schreibt vernuftkraft.de: http://www.vernunftkraft.de/luchse-ausrotten-bringt-imagegewinn-zur-logik-der-energiewende/

Die Subventionsritter stellen sich vor

Der Energiekonzern HSE AG, welcher aktuell 10 Windkraftriesen im Kaufunger Wald plant, will sein Vorhaben in Großalmerode vorstellen.

Am Mittwoch, den 03. September 2014 um 19:00 Uhr im Rathaussaal Großalmerode sind Interessierte und Stadtparlament zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.

Wir rufen alle Mitstreiter auf dort zu erscheinen und die Flagge ordentlich auf Gegenwind wehen zu lassen. Banner und Plakete, die den Unmut über die Zerstörung des Naturparks zum Ausdruck bringen, sind erwünscht!

Weitere Information unter http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/energiekonzern-will-zehn-windraeder-kaufunger-wald-bauen-3740345.html

 

 

Großalmeroder Stadtverordnete bekennen sich für den Schutz des Kaufunger Waldes!

Die Großalmerode Stadtverordneten aller Parteien haben sich gegen den Bau von Windkraftanlagen im Kaufunger Wald entschieden.

Am 19. August sind einige Mitglieder der BI und zahlreiche Stadtverordnete auf den Bilstein gelaufen. Dr. Detlef Ahlborn hat vor Ort erläutert, was auf uns zu kommt, wenn die Planungen nicht gestoppt werden.
Anschließend hatten wir ein sehr konstruktives Gespräch in der Gaststätte am Bilstein.

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Informationsveranstaltung in Kleinalmerode

Am Freitag, den 08. August 2014um 19:00 Uhr veranstalten wir im Bürgerhaus Kleinalmerode einen Informationsabend unter dem Titel “Ist der Kaufunger Wald noch zu retten?”

Thema ist die Zerstörung unserer Landschaft durch Windkraftanlagen im Naturpark Kaufunger Wald.
Es referiert Dr. Detlef Ahlborn aus Großalmerode.

Zerstörung des Waldes
Zerstörung des Waldes unter dem Deckmantel der Energiewende

Startschuss für 8-10 Windkraftanlagen im Kaufunger Wald

Die Windkraftplanung im Kaufunger Wald nimmt rasant Fahrt auf. Der Bau der 8-10 Windkraftanlagen auf der Fläche ESW_012 (westlich Bilstein)  ist bereits für das 2. Quartal 2015 vorgesehen. Der Windmessmast steht bereits seit einigen Monaten gut erkennbar im Kaufunger Wald und bald wird die Windmessung abgeschlossen sein. Die Windkraftanlagen werden noch wesentlich höher sein als der Mast. In den Ausschreibungsunterlagen ist von “hoher Nabenhöhe” die Rede.

Das Foto vom Windmessmast entstand im Frühling diesen Jahres auf dem Bilsteinturm.  

Der Windmessmast im Kaufunger Wald zwischen Bilsteinturm und Königsalm
Der Windmessmast im Kaufunger Wald zwischen Bilsteinturm und Königsalm

 

Auch von den umliegenden Dörfern (z. B. Groß- und Kleinalmerode) und von der Königsalm in Nieste ist der Mast gut zu erkennen. Ein kleiner Vorgeschmack darauf, welch gigantischen Ausmaße die Windkraftanlagen haben werden.

Hier handelt es sich jedoch nur um die ersten Anlagen. Denn neben dieser Fläche sollen noch weitere  Gebiete im Kaufunger Wald großflächig für die Windkraftnutzung freigegeben werden.  

Der Bau dieser Industrieanlagen im Wald bedeutet nicht nur den (touristischenTod unserer Heimat sondern auch den Verlust des Lebensraumes für viele Tiere.

Rotmilan im Reinhardswald durch Windkraftanlagen bedroht.

Laut einem HNA-Artikel vom 6. Juli sehen Bürger aus dem Bereich Reinhardswald und Bramwald die dort vorkommende Rotmilanebestände durch die geplanten Windräder bedroht. 

Hierzu wurden Raubvogelsichtungen aufgelistet. Danach gibt es in der Region deutlich größere Bestände als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung, die Bürgerinitiativen, Jäger, Vogelkundler und Naturschützer erstellt haben. 

In den Ergebnissen sehen sie ein Argument gegen den Bau von Windkraftanlagen im Reinhardswald.

Vom 10. Mai bis zum 20. Juni meldeten 66 freiwillige Beobachter 507 Rotmilanbewegungen.

Ihre Forderung: Es müsse über das Thema Windräder und Rotmilane geredet werden. Denn der Raubvogel sei besonders durch den Vogelschlag gefährdet – den Zusammenstoß mit Windkraftanlagen.

Dass die Raubtiere überdurchschnittlich oft so ums Leben kommen, ist in der Tat bekannt.

>>> gesamten HNA-Artikel lesen

Willkommen!

Auf dieser Internetseite informiert zukünftig die Bürgerinitative Pro Hirschberg-Kaufunger-Wald die betroffenen Bürger über den aktuellen Stand der geplanten Windkraftanlagen im  Kaufunger-Wald und den angrenzenden Planflächen.

Notwendig ist dies aus unserer Sicht, da  die zuständige Behörde die Bürger  nicht, oder nur in geringem Maße informiert und damit nicht an der Planung teilhaben lässt.

Bei der aktuellen Entwicklung des Teilregionalplan Energie, der die zukünftigen Flächen für die Windkraftanlagen festlegt, ist eigentlich die Bürgerbeteiligung vorgesehen.

Die Bürgerinformation scheinbar nicht.

Aus diesem Grund informieren wir die betroffenen Bürger auf dieser Seite zukünftig über : 

  • den aktuellen Planungsstand der Windkraftflächen im und um den Kaufunger-Wald
  • Wichtige Termine und Einspruchsmöglichkeiten
  • aktuelle Entscheidungen aus der zuständigen Planungsbehörde / Politik zum weiteren Vorgehen
  • Presseartikel
  • Treffen und Veranstaltungen unserer Bürgerinitative.

Auf der Startseite werden wir versuchen weitgehend tagesaktuell zu sein. Regelmäßiges Reinschauen lohnt sich also!

Auf den Unterseiten gibt es weitere Informationen über uns und zum Thema Windkraft(-planung) in unserer Region.

BI PRO-Hischberg Kaufunger-Wald 

Bürger gegen die Errichtung von Windgiganten im Kaufunger Wald

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