Willkommen im Industriegebiet Kaufunger Wald – die Versprechen und die Tatsachen

Die nachfolgenden Bilder wurden am 10.04.2016 im ehemaligen Naturpark Kaufunger Wald aufgenommen. Im Vorfeld wurden seitens der Investoren, der Genehmigungsbehörde und Hessen Forst einige Zusagen getroffen, was den Natur- und Artenschutz angeht. Wir haben das mal unter die Lupe genommen.

Von vorne herein beklagten wir, dass bereits die Zuwegung einen erheblichen Eingriff in den Naturpark darstelle, was vom Hessen Forst, namentlich Herrn Günther Groß, vehement bestritten wurde. Wörtlich sagte Herr Groß: „Wir benötigen lediglich 3 m – 3 m – mehr nicht. Ausserdem werden fast ausschließlich vorhandene Forstwege genutzt.“ Die nachfolgenden Bilder strafen Herrn Groß jedoch Lügen. Die „Wege“ sind größtenteils 4 – 5 m, teilweise gar 6 m breit!

Wir zweifeln eine lückenlose Überwachung der Genehmigungsbehörde an. An mehreren Stellen sind nicht unerhebliche Ölflecken zu finden. Wir fanden sogar eine nicht ganz leere Fettkartusche und jede Menge Müll-Hinterlassenschaften der Bauarbeiter! Dabei muss man danach noch nicht mal suchen.

Erst nachdem einige unserer Kritikpunkte auf Nachfrage der HNA von derselben an die betreffenden Stellen weitergeleitet wurden, hat man reagiert. So stehen nun überall Schilder mit einer Geschwindigkeitbegrenzung von 10 km/h im Industriegebiet. Es ist uns bekannt, dass sich mehrfach Wanderer und Spaziergänger über den „rasenden“ Baustellenverkehr beschwert haben.
Nach massiven Beschwerden von Anwohnern und nachdem sich ein Sattelzug und ein Betonmischer festgefahren haben und letzterer fast umgekippt ist, wurde ein Ampelverkehr eingerichtet.

Anhand der folgenden Bilder kann man erahnen, wie viele LKW täglich zum Abtransport des Abraums und Anlieferung von Material durch den Wald fahren.

Nochmal zu Erinnerung:

Dieses Schild steht am Eingang des Kaufunger Waldes, erstellt vom Hessen Forst und dem RP Kassel.

Dieses Schild steht am Eingang des Kaufunger Waldes, erstellt vom Hessen Forst und dem RP Kassel.

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Wanderung zur Baustelle des Windindustriegebietes Hausfirste

Am 20.02.2016 trafen sich Mitglieder des Aktionsbündnisses Kaufunger Wald mit Florian Rentsch (MdL, FDP), Mitgliedern der FDP und FWG im Werra-Meißner-Kreis, WG Großalmerode und interessierten Bürger zur Wanderung in das künftige Windindustriegebiet Hausfirste der ENTEGA mitten im Naturpark Kaufunger Wald.
(Anmerkung: Ökotest hat den „Ökostrom“ von ENTEGA mit „sehr gut“ getestet. Das sollte  einem, angesichts der Bilder, zu denken geben!)

Ziel war es, sich ein Bild des Baufortschrittes und der Zerstörung vor Ort zu machen.
Im Anschluss gab es eine Diskussionsrunde im Gasthaus „Zur Krone“ in Großalmerode.  Alle Beteiligten sind sich einig, dass das EEG nicht zielführend ist und sofort abgeschafft werden muss.

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Einsatz für Natur- und Tierschutz???

Die Kommunalwahlen 2016 stehen vor der Tür. Es wir Zeit, sich einmal damit zu befassen.

Die Partei Bündnis 90 / Die Grünen stehen für viele u.a. seit Jahren für Umwelt- und Naturschutz.
Im Programm für die Kommunalwahl schreiben die Grünen im Werra-Meißner-Kreis: „Wir GRÜNE setzen uns für einen Umweltschutz ein, der die Belange des Natur-, Wasser-, Boden- und Klimaschutzes in ihrer gegenseitigen Wechselwirkung berücksichtigt. Diese Betrachtungsweise definiert unsere Politik des nachhaltigen Handelns. Gerade mit Blick auf zukünftige Generationen gewinnt ein umfassender Umweltschutz zunehmend an Bedeutung, denn der schnell fortschreitende globale Klimawandel ist eine der größten Herausforderung, vor der wir alle, vor allem unsere Kinder stehen…..

Der Naturschutz besitzt im Werra-Meißner-Kreis eine besondere Bedeutung, da die vielfältig strukturierte Landschaft hochwertigen Lebensraum für zahlreiche schützenswerte Pflanzen- und Tierarten bietet. Diese wollen wir GRÜNE für nachfolgende Generationen erhalten. ….

Der Schutz des Grundwassers und der Oberflächengewässer ist Daseinsvorsorge und daher eine wesentliche Forderung GRÜNER Umweltpolitik.“

Doch die Kernforderung erweist sich zunehmend als Etikettenschwindel und die Bilder von diversen Windindustriebaustellen sprechen eine andere Sprache.
Weitere Beispiele finden Sie unter den folgenden Links:

http://www.vernunftkraft.de/wallmann/

http://www.vernunftkraft.de/hna-kraeftigt-vernunft/

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Einladungen zu Veranstaltungen

Folgende Einladung erreichte uns heute von der FDP Fraktion im Werra-Meißner-Kreis:

Liebe Freunde,

ich möchte Sie/euch auf zwei interessante Veranstaltungen in Bezug auf Windkraft hinweisen.

Am Samstag, dem 20. Februar 2016 werden wir um 14.00 Uhr eine Wanderung von Großalmerode zum Mühlenstein organisieren und uns dabei einen Überblick über den Bau des Windparks Hausfirste/Kaufunger Wald zu verschaffen.

Dort baut die Entega AG (ehem. HSE Darmstadt) derzeit zehn Windkraftanlagen mit einer Narbenhöhe von ca. 140 bis 150 m. Die Entega AG machte im letzten Jahr auf sich aufmerksam, als sie ankündigte, ein im Jahr 2013 gebautes CO2-armes Gasturbinenkraftwerk in Darmstadt zum 1. Mai 2016 stilllegen zu wollen, weil der Betrieb unwirtschaftlich ist.

An der Wanderung nimmt auch Herr MdL Florian Rentsch, FDP Fraktionsvorsitzender im Hessischen Landtag und Staatsminister a.D., teil, der im Anschluss an die Wanderung im Rahmen einer Diskussion Rede und Antwort stehen wird.

Einige Tage später, am Donnerstag, dem 25. Februar 2015 um 19.00 Uhr in der Eschweger Stadthalle (Clubräume), richten wir als FDP Eschwege eine Diskussionsveranstaltung mit Herrn Dr-Ing Detlef Ahlborn auch zum Thema Windkraft aus. Herr Ahlborn ist als Fachmann im Bereich Windkraft ein bundesweit gern gesehener Referent und wird den Standpunkt weiter Teile unserer Partei an diesem Abend veranschaulichen.

Weitere Details zu beiden Veranstaltungen entnehmen Sie/ihr bitte aus beigefügten Einladungen.

Wir freuen uns auf Ihren/euren Besuch bzw. Zusagen und möchte alle ermuntern, weitere an diesem Thema Interessierte anzusprechen.

Manfred Lister

Einladung Wanderung
Einladung Vortrag

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Neue Bilder von der Baustelle Windindustriegebiet Hausfirste

Lieber Leser,

die nachfolgenden Bilder wurden am Wochenende im Wanderparadies Naturpark Kaufunger Wald, ein FFH Gebiet, aufgenommen.  Es handelt sich um 10 Baustellen von Windindustrieanlagen, die „grünen Naturstrom“ erzeugen. Wenn Sie Ihr schlechtes Gewissen damit loswerden möchten, sogenannten Ökostrom oder Naturstrom zu kaufen, schauen Sie sich bitte die unten stehenden Bilder an!

Nein, keines dieser Windräder ersetzt auch nur ein Atomkraftwerk oder ein Kohlekraftwerk.

 

Bitte schauen Sie sich folgendes Video an. Ähnlich verhält es sich mit Kohlekraftwerken. Wir sind erst am Anfang des Wahnsinns. Bitte stellen Sie sich vor, wie unser Land in wenigen Jahren aussehen wird.

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Wie ist das eigentlich mit der Stromversorgung in Deutschland?

Bekommen unseren Strom demnächst zugeteilt?

Jemanden mit Strom zu versorgen bedeutet, die Stromlieferung unterbrechungsfrei aufrecht zu erhalten.
Um zu verdeutlichen, welche Quelle wie viel einspeist und wann wie viel Strom benötigt wird, soll die folgende Grafik dienen:

Einspeisung im Dezember 2015(Quelle: www.agora-energiewende.de)
Die Grafik zeigt die Einspeisung von konventionellen Kraftwerken, sowie Windindustrie- und Photovoltaikanlagen. Es ist deutlich zu sehen, dass die Einspeisung der gesamten Windenergie alleine im Dezember 2015 3x auf etwa 1,5 GW eingebrochen ist. Gleichzeitig lag der Verbrauch bei ca. 56 GW. Eine Versorgung durch diese Stromquellen ist also nicht gegeben. Auch ein weiterer Ausbau behebt dieses Problem nicht, denn 50.000 Windräder produzieren bei Windstille genauso wenig Strom wie ein einziges – nämlich nichts!
Seitens der Windkraftlobby und Energiegenossenschaften wird hartnäckig die These hochgehalten, dass der Wind immer irgendwo weht. Das ist gelogen! Man muss sich dazu lediglich die oben gezeigte Grafik ansehen. Selbst auf hoher See ist das nicht der Fall, wie ein Artikel aus dem Spiegel kürzlich berichtete: https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html#SP/2015/53/140604204

Der Wind weht zufällig stark oder schwach und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Das bedeutet, bei starken Windverhältnissen haben wir eine große Stromproduktion der Windmühlen, bei Flaute praktisch keine! Bei starkem Wind müssen Kraftwerke innerhalb kürzester Zeit abgeregelt werden. Das stellt die Netzbetreiber vor enorme Herausforderungen. Ein Blackout wird immer wahrscheinlicher. Je mehr Windindustrieanlagen gebaut werden, desto gravierender wird das Problem. Siehe auch http://www.vernunftkraft.de/windkraft-versus-wuerfeln/
Die Wetzlarer Neue Zeitung veröffentlichte am 28.12.2015 einen hochinteressanten und gleichzeitig besorgniserregenden Artikel: http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Die-Zukunft-kann-duester-werden-_arid,613216.html
Darin heißt es: „Ist der Überlast durch das Abschalten von Wind- und Solaranlagen oder Umleitungen nicht mehr beizukommen, dann werden Verbraucher künftig abgeschaltet oder komplette Stromtrassen vorübergehend stillgelegt. Ob es sich dabei um einzelne größere Abnehmer oder gleich ganze Stadtteile handelt, wird von der Größe der Überlast abhängen.“
Hier wird also offen über eine Rationalisierung von Strom geredet! Was das für den Wirtschaftsstandort Deutschland, die Sicherheit und unseren Wohlstand bedeutet, will man sich gar nicht ausmalen! Zustände wie diese herrschen in Entwicklungsländern!

Das wir mit der sogenannten Energiewende sehendes Auges in eine Sackgasse rennen, hat kürzlich EON Aufsichtsrat Werner Wenning geäußert: Die Energiewende ist Murks! (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/eon-aufsichtsratschef-werner-wenning-rechnet-ab-a-1069550.html#ref=rss).
Nun könnte man behaupten, dass getroffene Hunde bellen. Man sollte allerdings einmal seine Augen öffnen, die Daten analysieren und VERNÜNFTIG und mit VERSTAND sein Urteil fällen. In einer ideologiegetriebenen Energiepolitik wird vieles möglich, was vor wenigen Jahren niemand für möglich gehalten hätten. Z. B. setzen sich „Die Grünen“ für die Industrialisierung unserer Wälder ein und werden vom BUND, NABU und Greenpeace noch jubelnd unterstützt.
Die Vergangenheit hat uns eindrücklich gezeigt, wohin eine unvernünftige, ideologiegetriebene Politik führt.

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Neue Bilder von der Baustelle Windindustriegebiet Hausfirste

Auf dem Weg vom Umschwang zum Mühlenstein kamen und Wanderer entgegen und fragten, ob wir wüssten, welche Schlammschlacht uns erwartet. Sie würden in 3 Jahren nochmal kommen und sich das ansehen, wenn die Türme stehen.

Vermutlich werden sie danach nicht mehr zum Wandern kommen…

 

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Brot und Spiele – Bratwurst und Halbwahrheiten

Man könnte meinen, Petrus ist bestechlich. Besser hätte das Wetter für einen Familienausflug im Herbst nicht sein können, als die Städtischen Werke Kassel zu Ihrem Baustellenfest luden. Dazu gab es einen kostenlosen Shuttleservice und gratis Essen und Getränke – da kommt die Oma auch gerne mit.

Zugegeben ist es nicht nur für Technikbegeisterte faszinierend, wenn man hautnah die gigantischen Kräne bewundern kann, welche die riesigen Bauteile in schwindelnde Höhen heben. Ernüchternd die Erkenntnis, dass eine solch gigantische Windkraftanlage im Jahresmittel soviel leistet, wie ein moderner Golf Diesel Motor!

Wozu also das ganze Brimborium? Um von den Fakten abzulenken! Der (un)befangene Besucher bekommt kostenloses Entertainment und assoziiert, in Verbindung mit den vermeintlich grünen Kraftwerken, dass das alles ganz toll ist. In schicken Broschüren werden Halbwahrheiten verbreitet, die es Wert sind, abgemahnt zu werden. Hier werden bewusst Verbraucher und mögliche Geldanleger getäuscht, indem wichtige Informationen weggelassen werden! Somit verbreitet man nicht die Unwahrheit, allerdings auch nicht die Wahrheit. Das ist gängige Praxis, siehe Prokon.

„Wer gegen Windkraft ist, ist für Atomstrom!“

Mit dieser Plattitüde betört Andreas Helbig die Besucher – nach dem Motto „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“.

Solche Aussagen sind unnötig, denn der Atomausstieg ist längst Konsens aller politischen Parteien!

Richtig ist: Wer im Zusammenhang mit dem Bau von Windrädern von Wertschöpfung vor Ort, Umweltschutz und Ökostrom redet, sagt die Unwahrheit! Wer Subventionen in Millionenhöhe für eine Technik aus dem Mittelalter kassiert, verhindert die Entwicklung neuer und effizienter Technologien.

Man muss kein Physiker sein um den Irrweg zu erkennen. Nach 15 Jahren EEG, einer gigantischen Anzahl an Photovoltaik Anlagen und ca. 26.000 (!) Windrädern sind die CO2 Emissionen mehr oder weniger gleich geblieben. Die sogenannte Energiewende ist in Wirklichkeit gar keine!

Man kann leicht erkennen, welch erbärmliches Spiel hier auf Kosten der Natur und des Stromkunden gespielt wird, schaltet man einfach seinen gesunden Menschenverstand ein.

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Auf zur bundesweiten Demo nach Frankfurt!

Am 10. Oktober findet in Frankfurt eine Demonstration gegen den Windwahn in Deutschland statt.  Nach dem Motto

EEG = Energiewende Erkennbar Gescheitert

wollen wir gegen die massive Vernichtung von Landschaften, Natur und Geld demonstrieren.

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Wir hoffen auf rege Teilnahme. Bitte kontaktiert uns bezüglich der Anreise / Mitfahrgelegenheiten: pro-naturpark@web.de

Offizielles Schreiben von Vernunftkraft Hessen

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Städtische Werke Kassel AG stellt die Frage: Windanlagen um jeden Preis?

Im Extra Tip vom 12.07.2015 stellt die Städtische Werke AG Kassel (nachfolgend SWK) in einer 2-seitigen Anzeige die Frage „Windanlagen um jeden Preis?“
Wir möchten diese Werbekampagne einmal näher beleuchten und die Argumente auf den Prüfstand stellen:

Schon beim Erscheinungsbild bedient man sich unlauterer Methoden. Die Anzeige ist als Solche nicht gekennzeichnet und verstößt somit gegen § 3 Abs. 3 UWG, Ziffer 11 des Anhangs.
Dort heißt es: „Unzulässige geschäftliche Handlungen im Sinne des § 3 Abs. 3 (UWG) sind… 11. der vom Unternehmer finanzierte Einsatz redaktioneller Inhalte zu Zwecken der Verkaufsförderung, ohne dass sich dieser Zusammenhang aus dem Inhalt oder aus der Art der optischen oder akustischen Darstellung eindeutig ergibt (als Information getarnte Werbung)“.

„Die Energiewende ist ein Thema, das jeden angeht. Denn ihr Ge- oder Misslingen wirkt sich direkt auf das Leben aller aus“

Stimmt!

 

„Kein Wunder also, dass die große Mehrheit der Deutschen die Entscheidung der Bundesregierung begrüßt, sich von der Atomkraft und den fossilen Energieträgern abzuwenden…“

Das stimmt so nicht. Es ist eine Illusion zu glauben, man kann aus der Kern- und der Kohleenergie aussteigen. Das hat sogar Sigmar Gabriel erkannt und öffentlich geäußert. Der Rückhalt in der Bevölkerung schrumpft. Allmählich wird den Deutschen nämlich klar, was die sogenannte Energiewende, die in Wirklichkeit nur eine Stromwende ist, und die bewussten Falschinformationen der Lobby, mit unserer Natur macht. Die Zahl der Gegner wächst täglich. Der Flächenverbrauch der sogenannten erneuerbaren Energien ist so enorm, dass eine 100% Versorgung rein technisch unmöglich ist. Es wird auch gerne der Ressourcenverbrauch an Stahl, Beton, Kupfer etc. verschwiegen, der anfallen würde.
Die getriebelosen Anlagen verwenden Neodym, eine seltene Erde, die in China mit verheerenden Folgen abgebaut wird und radioaktiven Müll hinterlässt! (http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/windkraft189.html) Genau solche Windräder entstehen gerade auf dem Rohrberg bei Hirschhagen.

 

„…denn ihnen wird klar, dass man die Energie genau da produzieren muss, wo sie verbraucht wird. Das […] senkt die Notwendigkeit Übertragungsnetze auszubauen.“

Zunächst wird hier keine Energie produziert, sondern umgewandelt. Energie ist da und lässt sich nicht produzieren. Da haben die Verfasser im Physikunterricht in der 7. Klasse wohl nicht aufgepasst.
Der Ausbau der Windenergie macht eben den Ausbau der Stromnetze notwendig! Südlink ist für nichts Anderes gedacht, als die Überproduktion von Windstrom im ganzen Land zu verklappen. Es ist also eine glatte Lüge, dass der Ausbau der Netze überflüssig wird! Wer die Nachrichten verfolgt, hat sicher schon des Öfteren mitbekommen, dass Windparks nicht gebaut oder ans Netz gehen können, da die Infrastruktur, sprich die Netze fehlen.

 

„Das Ergebnis der Studie „Energiewende Nordhessen“ übertraf sämtliche Erwartungen. […] Sie zeigten auf, dass sich Kassel und das Umland in Sachen Energiepotenzial und –bedarf geradezu perfekt ergänzen. Eindeutiges Ergebnis auch: Die effizienteste regenerative Energiequelle Nordhessens ist die Windkraft…“

Das Ergebnis übertraf sämtliche Erwartungen: Wir befinden uns im Jahre 2015 n. Chr., ganz Nordhessen wird von Windrädern besetzt. Ganz Nordhessen? Nein, ein vom energiepolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Windhausen – woher kommt wohl dieser Name. Herr Gremmels predigt landauf landab Windkraft, in und um Kassel ist DER Hotspot dafür, nur nicht in seinem Garten…
Dr.- Ing. Detlef Ahlborn hat unlängst bewiesen, dass manche These des IWES Institutes in Kassel falsch ist und bewusst falsch verbreitet wird. Hier wird der Name Joseph von Fraunhofer missbraucht, um die mittlerweile rein ideologisch getriebene Stromwende voranzutreiben.
Im Bezug auf Studien sei folgende Literatur empfohlen: http://www.amazon.de/Gekaufte-Forschung-Wissenschaft-Dienst-Konzerne/dp/3944305728/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1436944860&sr=8-1&keywords=gekaufte+wissenschaft

 

„Mit Windkraft lässt sich sicherer und sauberer Strom erzeugen und auch Geld verdienen“

Damit lässt sich vor allem Geld verdienen. Das ist zunächst nicht verwerflich, denn jedes Unternehmen muss letztendlich Geld verdienen um zu überleben. Wir kritisieren im Wesentlichen die Art und Weise, wie das der Bevölkerung verkauft wird und die Subventionspolitik. Es wird suggeriert, dass mit den Subventionspropellern sauberer Strom erzeugt wird und wir somit die Welt retten.
Die Wahrheit ist, dass wir in Deutschland seit dem Ausrufen der Energiewende kein CO2 eingespart haben, obwohl wir die Nennleistung unseres Kraftwerksparkes inzwischen auf das Niveau der konventionellen Kraftwerke angehoben haben und der EEG-Strom vorrangig eingespeist wird.
Die Wahrheit ist, dass wir im Jahr ca. 26 Mrd. € für Strom ausgeben, der am Markt nur ca. 2 Mrd. € wert ist – dank der Subventionen.
Die Wahrheit ist, dass die Windkraftanlagen ausschließlich für die Betreiber rentabel sind, weil diese Subventionen fließen. Genau aus diesem Grund schießen die Planungsbüros wie Pilze aus dem Boden! Ohne Subventionen würden die SWK und andere Investoren kein einziges Windrad aufstellen.

 

„Projektierung im Schongang. […] Höchste Priorität bei allen Projekten ist, die Auswirkungen auf die Menschen und die Eingriffe in die Natur so gering wie möglich zu halten.“

Wie gering diese Auswirkungen sind, können die folgenden Bilder bezeugen.

baustelle-rohrberg2 baustelle-rohrberg1 kran

 

„Win-Win-Situation. […] Unterm Strich gibt das eine beachtliche Wertschöpfung.“

Die Wertschöpfung kann man mit folgendem Sachverhalt vergleichen: Man räumt das Bankkonto von Herrn Helbig ab, fährt nach Stuttgart, kauft eine S-Klasse und erzählt ihm, dass durch die Wartung und Zulassung des Fahrzeuges vor Ort Arbeitsplätze in der Werkstatt und auf dem zuständigen Landratsamt entstehen.
Die Wahrheit ist, dass der Stromkunde – egal ob Hartz IV-Empfänger oder Besserverdiener – die Zeche bezahlt. Für die Wartung und Verwaltung der Anlagen ist keine Heerschaar von Personal nötig.
Dass der Strom vor Ort erzeugt und verbraucht wird, ist ebenso ein Märchen, denn er verteilt sich im gesamten Stromnetz.
Die Wahrheit ist, dass Immobilen im Umfeld von WKA im Bundesdurchschnitt 30% Ihres Marktwertes verlieren. Teilweise sind Häuser und Grundstücke gar unverkäuflich.

 

Und nun zu den vermeintlich enttarnten Windkraft-Mythen:

„Bei Flaute ist die Versorgungssicherheit in Gefahr. […] So können Schwankungen, denen Solar- und Windenergie je nach Wetterlage und Tageszeit unterliegen, durch andere Energiequellen – beispielsweise Biomasse – und Pumpspeicherkraftwerke, Erdwärme – oder Gaskraftwerke – ausgeglichen werden.“

Die Wahrheit ist, dass wir flächenmäßig und geographisch nicht die Voraussetzungen haben, ausreichende Pumpspeicher zu bauen. Die Wahrheit ist, dass die Biogasproduktion weitestgehend ausgereizt ist und unterm Strich sogar eine negative Energiebilanz aufweist. Die Wahrheit ist, dass Gaskraftwerke vom Netz gehen, da sie durch die Subventionierung der EE unrentabel sind. Deutschland hat das modernste, sauberste Gaskraftwerk der Welt in Irsching gebaut. Es geht aus besagten Gründen vom Netz. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/irsching-betreiber-wollen-gaskraftwerk-stillegen-a-1026267.html
Die Wahrheit ist, dass wir den Strom künftig aus Atomkraftwerken in Frankreich und Kohlekraftwerken in Polen beziehen, wenn wir unsere Anlagen stilllegen.

 

„Die Windkraft kostet den Steuerzahler nur Geld und bringt nichts ein. Jede Kilowattstunde Strom aus Wind, Sonne und anderen regenerativen Quellen ersetzt eine Andere. Sinkt die konventionelle Erzeugung, spart der Steuerzahler deren Subventionskosten.“

Soweit die Theorie. Da Wind, Sonne und die anderen vorhandenen regenerativen Quellen nicht in der Lage sind, grundlastfähigen Strom zu erzeugen, muss ein Schattenkraftwerkspark für Grundlast sorgen. Im Klartext bedeutet das: konventionelle Kraftwerke müssen ständig mitlaufen, damit sie jederzeit einspringen können.
Unsere Bundesregierung plant zur Versorgungssicherheit sogar Subventionen für Reservekraftwerke. Wir sollen also Subventionen bezahlen, damit andere Subventionen weiter fließen können. Willkommen in Schilda!

 

Ganz zu schweigen von den nicht absehbaren Folgekosten, die in Form von Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschädigungen durch Kohle, Öl, Gas und Kernkraft entstehen.“

Die Wahrheit ist, dass Windkraft gerade einmal 1,2% zum deutschen Gesamtenergiebedarf beiträgt. Die Subventionen für EE belaufen sich jährlich bereits auf ca. 24 Mrd. € zzgl. des volkswirtschaftlichen Schadens. Und das für das Nicht-Einsparen von CO2, sondern für die Verwüstung unserer Wälder und Naturparks! In Wahrheit schädigen wir Umwelt und Volkswirtschaft, anstatt das Weltklima auch nur im Geringsten zu beeinflussen.

 

„Neu gebaute Windkraftanlagen produzieren schon heute kostengünstiger als neu gebaute konventionelle Kraftwerke.“

Wenn das so wäre, könnten wir schon morgen die EEG-Umlage abschaffen.

 

„Windkraftanlagen machen krank.[…] Nach heutigem Stand der Wissenschaft sind schädliche Auswirkungen durch Infraschall nicht zu erwarten.“

Die Wahrheit ist, dass es bisher keine unabhängigen wissenschaftlichen Langzeitstudien zu diesem Thema gibt. Infraschall steht durchaus im Verdacht, schädliche Auswirkungen auf den Organismus zu haben. Im Windkraftland Nr. 1 (Dänemark) gibt es daher einen Ausbaustopp.

 

„Windräder verschandeln die Landschaft. Deutschlands Kulturlandschaft […] wurde immer wieder verändert – und wird es noch. Die Bewertung solcher Veränderungen ist auch eine Frage der persönlichen Einstellung.“

Das stimmt. Allerdings wurde die Veränderung noch nie in diesem Ausmaß und Tempo vorangetrieben. Im Namen der Energiewende ist nichts mehr heilig. Dort, wo man gestern beim Wandern nicht die Wege verlassen durfte, entstehen heute Industriegebiete unter dem Deckmantel der Energiewende. Bei den geplanten Ausbauzielen wird man in Nordhessen kaum noch einen Flecken Erde finden, von dem aus der Horizont nicht zappelt!

 

Windräder töten Vögel und Fledermäuse. Eine Grundvoraussetzung für eine Genehmigung ist, dass bedeutende Vogelbrut-, Rast- sowie Feuchtgebiete freigehalten werden. […] Es gibt außerdem Abstandsvorgaben, die zwischen Windkraftanlagen und sensiblen Tierarten eingehalten werden müssen…“

Die Wahrheit ist, dass Abstandsregelungen zugunsten der Planer und der planwirtschaftlichen Ziele aufgeweicht und geändert werden. So geschehen beim RP Kassel. Hier wurde z. B. der Abstand von WKA zum Schwarzstorch- und Rotmilanhorst drastisch gekürzt. Begründung: „Sonst schaffen wir die Vorgaben nicht.“
Das RP setzt sich außerdem über geltendes Recht hinweg, um den weiteren Ausbau von WEA schnellstmöglich voranzutreiben. Wo kein Kläger, da kein Richter. Da es Einzelpersonen in aller Regel versagt bleibt zu klagen und die berechtigten Verbände befangen sind, ist das gängige Praxis.
Gutachter sitzen in den Vorständen der Naturschutzverbände und werden logischerweise für die Gutachten bezahlt. Im Gegenzug werden die Naturschutzverbände nicht klagen, weil die Vorstände in gewisser Abhängigkeit stehen.

 

Wir kritisieren auch die äußert einseitige Berichterstattung der Lokalpresse. Eine unabhängige Berichterstattung sieht anders aus.
Es liegen uns Berichte und Beweise vor, dass fundierte Beiträge mit recherchierten Ergebnissen und Quellenangabe in genutzten Diskussionsforen einfach gelöscht wurden. Offenbar will man hier bewusst die Faktenlage verschleiern.
Oder anders ausgedrückt:

Es wird zensiert und Einfluss auf die Berichterstattung genommen!

Die Insider der „Energiewende“ haben es erkannt – dennoch geht der Betrug weiter. Das Kartenhaus wird früher oder später zusammenfallen: http://www.zeit.de/2014/50/schmutziger-irrtum-energiewende-klimawandel

 

 

 

 

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Schändung der Natur unter dem Deckmantel der Energiewende

Folgende Bilder entsprechen den Tatsachen. Die Windräder wurden nicht in die Bilder montiert!
Bei den „vorher“ Bildern wurden die Windmühlen rausretuschiert, damit man sehen kann, wie schön es einmal war.

So sieht Naturschutz in Deutschland mittlerweile aus. Die einschlägigen Organisationen wie BUND, NABU und HGON sehen tatenlos zu, bzw. unterstützten das Vorgenen. Man lässt sich auch gerne dafür bezahlen, dass keine Klage erhoben wird.

Danke Hermann Dirr für die „beeindruckende“ Präsentation!

 

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1300 Unterschriften übergeben

Am 22. Mai 2015 bekam das Aktionsbündnis PRO Kaufunger Wald die Möglichkeit, die gesammelten Unterschriften und roten Karten an die Vorsitzenden des Umweltauschusses und des Auschusses für Wirtschaft und Verkehr zu überreichen.

Wegen „erheblicher rechtlicher Bedenken“ durfte das Statement leider nicht verlesen werden. Kurzerhand konnte noch organisiert werden, den Text zu fotokopieren. Die Kopien wurden den Mitgliedern der Ausschüsse ausgehändigt

„Vielen Dank, dass Sie dem Aktionsbündnis Kaufunger Wald die Gelegenheit geben, die Unterschriftenlisten und roten Karten heute zu überreichen.

Das Aktionsbündnis besteht aus Bürgerinitiativen und Bürgern aus fast allen Ortschaften rund um dem Kaufunger Wald. Seit mittlerweile mehr als 2 Jahren setzen wir uns gegen den Ausbau der Windstromerzeugung im Kaufunger Wald und im weiteren Umland ein. In diesem Zuge haben wir ca. 1300 Unterschriften gegen den Ausbau gesammelt, die wir Ihnen heute überreichen. Damit wollen wir deutlich machen, dass es eben keinen breiten Konsens in der Bevölkerung gibt, wie es gerne dargestellt wird. Bundesweit haben sich in zwei Jahren über 500 Bürgerinitiativen gegen den Windwahn gegründet. Das sollte der Politik zu denken geben. In vielen Orten im Land werden in den Kommunalparlamenten Beschlüsse gegen den Ausbau gefasst. Alle Akteure und Parteien im Kreis sollten bedenken, dass nächstes Jahr hier Kommunalwahlen sind. Einige politische Gruppierungen und auch einzelne Politiker der Region können sich schon mal warm anziehen! Wir werden energisch daran arbeiten, hier Mehrheiten zu ändern. Dieses Thema hat nicht nur anderenorts schon Mehrheiten gekippt!

Um das planwirtschaftliche Ziel zu erreichen, 2% der Landesfläche für den Bau von Windkraftanlagen freizugeben, werden reihenweise Tabus des Natur- und Umweltschutzes aufgeweicht und aufgehoben. Die Ironie dabei ist, dass zerstört wird, was eigentlich geschützt werden soll! Wir opfern unsere schönsten und wertvollsten Landschaften für eine absolut unzuverlässige und unwirtschaftliche Art Strom zu erzeugen. Vor wenigen Jahren konnten die Grünen nicht genug FFH-Gebiete ausrufen. Diese besonders schützenswerten Gebiete spielen heute im grünen Bewusstsein keine Rolle mehr. Hier im Kreis haben sich Kommunalpolitiker daran beteiligt, das FFH Gebiet Werra- Wehretal für Windräder freizugeben. Dieses FFH Gebiet finden Sie beim Bundesamt für Naturschutz unter den 30 Hotspots der Biodiversität. Inzwischen Heimat von Luchsen, Schwarzstorch, Rotmilan… Und die Kommunalpolitik gibt unsere Landschaft als Industriegebiet frei. Einigen von Ihnen wünschen wir von Herzen, dass Sie solche Entscheidungen bald aus der Opposition heraus überdenken dürfen!

Wir möchten Ihnen nochmals in Erinnerung rufen, dass diese ominösen 2% in keinem Gesetz niedergeschrieben sind. Sie sind eine politische Willenserklärung, also rechtlich nicht bindend, auch wenn das gerne so dargestellt wird!

Dass eine sichere Stromversorgung mit Windenergie nicht möglich ist, sollte mittlerweile jedem bewusst sein. Aus dem trivialen Grund, dass kein Strom erzeugt wird, wenn der Wind nicht weht. Es ist ebenso unerträglich wie erbärmlich, wenn sich Hochschulangestellte dafür hergeben und öffentlich behaupten, ein weiterer Zubau von Windrädern würde das Gezappel des Stroms glätten, obwohl das Gegenteil nicht nur mathematisch, sondern auch empirisch erwiesen ist. Hier wird gelogen und dreist gefälscht, dass es einem die Sprache verschlägt!

Von adäquaten Speichertechnologien sind wir Lichtjahre entfernt.

Weiter möchten wir Ihnen vor Augen halten, dass die Windenergie beim aktuellen Bestand von etwa 25000 WKA bundesweit weniger als 2% zum Gesamtenergiebedarf beiträgt. Wie viele Windräder sollen wir noch bauen? Wie viel Schaden in Natur und Volkswirtschaft wollen wir noch anrichten?

Bevor wir unsere Landschaften und Wälder auf Jahrzehnte schänden, sollten erst einmal wirkliche Alternativen gefunden werden. Es müssen mögliche, gesundheitliche Risiken durch Infraschall in wissenschaftlichen Langzeituntersuchungen geklärt werden.

Um es mit den Worten von Herrn Armin Jung zu beschreiben: „Wir befinden uns gerade erst im Jahr 4 der Energiewende.“ Und genau deshalb besteht kein Grund für einen überstürzten Ausbau der Windenergie.
Das Tempo geben momentan die Profiteure vor, welche sich Ihre Subventionspfründe sicher wollen. In Niedersachsen hat der Bundesverband Windenergie sogar teilweise die Gesetzestexte verfasst. Wir betreiben einen hemmungslosen Subventionskapitalismus, den der kleine Mann bezahlt!

Es geht hier offensichtlich nicht um dem Schutz von Mensch, Tier oder Umwelt, sondern ausschließlich die Umsetzung einer rein ideologisch getriebenen Stromwende, bei der einzig und alleine die Subventionsritter profitieren.

Wir fordern Sie deshalb im Namen der Bürger auf

  • Ihre politischen Entscheidungen zu überdenken.
  • einen sofortigen Ausbaustopp zu erwirken
  • ökologische und ökonomische Kriterien statt Planwirtschaft in Betracht zu ziehen
  • innovative Marktwirtschaft zu fördern
  • Klärung der gesundheitlichen Risiken abzuwarten
  • und eine ehrliche, ergebnisorientierte Politik zu betreiben“

 

Unterschriftenübergabe
vlnr: Alexander Meywirth (Aktionsbündnis), Jürgen Zick (SPD, Vorsitzender Ausschuss Wirtschaft und Verkehr), Armin Jung (Bündnis 90/Die Grünen, Umweltausschuss), Wolfgang Fahrenbach und Detlef Ahlborn (beide Aktionsbündnis)
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Stellungnahmen zur 2. Offenlegung zum Download

Für alle, die gerne eine Stellungnahme zur 2. Offenlegung  Teilregionalplan Nordhessen abgeben möchten, aber nicht wissen wie sie das am Besten anstellen, haben wir ein Ankreuzformular vorgefertigt. Dieses kann heruntergeladen und am Bildschirm ausgefüllt und ausgedruckt, oder ausgedruckt und per Hand ausgefüllt werden.

Die Stellungnahmen zum Teilregionalplan können Sie hier herunterladen. (Abgabefrist: 29.05.2015!) Vorrangflächen
ESW_12a Hausfirste
ESW_12b Langenberg
ESW_12c Schwarzenberg
ESW_14 Kreuzstein (Moskau, Zollstock)

Sie können die Vorrangfläche auf den Stellungnahmen zusammen angeben oder für jede Vorrangfläche eine Stellungnahme abgeben (empfohlen).
Noch besser ist es, einen selber verfassten Text abzugeben.
Die Stellungnahmen können Sie entweder selber zum Regierungspräsidium Kassel schicken, oder bei Mitgliedern der BI´s abgeben.

Hier stehen die offiziellen Karten mit den Vorranggebieten zum Download bereit.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

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Bürgerversammlung in Großalmerode

Auf Einladung des Stadtverordneten-Vorstehers findet in Großalmerode eine

Bürgerversammlung zum Thema

Windkraft im Kaufunger Wald“ statt.

7. Mai 2015 im großen Rathaussaal um 19:00 Uhr

Gehen Sie hin, bilden Sie sich Ihr Urteil, äußern Sie Ihre Meinung.

Helfen Sie unsere Heimat zu retten und informieren Sie sich über die Möglichkeiten.

Das Foto entstand am 24.04.2015 an der WKA-Baustelle Rohrberg bei Hirschhagen.

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Nervöse Lobbyisten und erstaunliche Parallelen

Seit Anfang des Jahres war von der Gemeindeverwaltung in “Biebertal bei Wetzlar für den 20. März 2015 ein Informationsabend zur Windkraft geplant. Geplant war auch, diese Veranstaltung unter der Leitung von Mitarbeitern von IFOK, einem Beratungsunternehmen aus Düsseldorf durchzuführen, das in Hessen im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Aufgaben zur “Mediation” übernimmt.
Als nun rund eine Woche vor dem langfristig angesetzten Termin bekannt wurde, dass unser Technologiesprecher Dr.-Ing. Detlef Ahlborn auf dieser Veranstaltung einen Vortrag halten würde, wurde der Bürger- Informationsabend kurzerhand abgesagt. Die Mediatoren drohten der Gemeinde gar mit der Aufkündigung der Zusammenarbeit, wenn man Herrn Dr. Ahlborn die Chance geben würde, einen Vortrag zu halten.”

Erschienen auf Vernuftkraft.de -> den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Das sind erstaunliche Parallelen zur Absage der Befürworter im Werra-Meißner-Kreis. Haben doch Herr Lothar Quanz (SPD), Dr. Rainer Wallmann (Grüne) und Lothar Seeger (SPD) Ihre Teilnahme zur geplanten Podiumsdiskussion abgesagt.

Lothar Quanz hatte andere Termine, aber unserer Bitte um Entsendung eines Stellvertreters nicht entsprochen.
Lothar Seeger wollte sich die Diskussion (Zitat) “als Ehrenamtlicher nicht geben”.
Dr. Rainer Wallmann hat dann als Begründung geäussert, dass er dann auch nicht kommen wolle und die Zusammensetzung des Podiums für fragwürdig empfunden.

Diese Herren stellen sich, wie auch jene aus Biebertal, damit selbst eine Bankrotterklärung aus! Offensichtlich können diejenigen, welche sich vehement für den Ausbau der Windenergie einsetzen, Ihre Argumente nicht belegen und vor Ihren Wählern zu verteidigen – wiegt man sich doch in der Sicherheit der Panikmache um den CO2-Ausstoss. Meist fehlt es an mathematischen und physikalischen Grundkenntnissen oder schlicht gesundem Menschenverstand.

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Richtigstellung zum Extra Tip Artikel „Viel Wind um Nichts“ und den dazugehörigen „Zwischenruf“

Richtigstellung zum Extra Tip Artikel „Viel Wind um Nichts“ und den dazugehörigen „Zwischenruf“

Hier geht es zum betreffenden Artikel.

In oben genannten Artikeln wird uns vom Extra Tip und von Windkraftbefürwortern aus der Politik vorgeworfen, ein falsches Spiel zu spielen. Wir hätten zu einer Podiumsdiskussion eingeladen und ohne die Zusagen der Personen eine Liste mit Teilnehmern veröffentlicht.

Diese Behauptung ist schlicht nicht zutreffend!

Wir haben lediglich Lokalpolitiker eingeladen und in der Einladung mitgeteilt, wer außerdem noch eingeladen ist. Das wurde so auch an den Extra Tip so kommuniziert. Überdies wirft man uns vor, der Termin sei mit den geladenen Rednern nicht abgestimmt worden. Der Charakter einer Einladung ist nach normalem Verständnis, zu einem Ereignis einzuladen und Zeit und Ort bekannt zu geben. Natürlich steht es jedem Eingeladenen frei, einer Einladung zu folgen oder nicht. Eine Einladung zur Podiumsdiskussion ohne Terminangabe ist nicht möglich. Schließlich müssen Räumlichkeiten etc. organisiert werden.

Wir haben in der Einladung ausdrücklich darum gebeten, dass bei Terminüberschneidungen ein Vertreter benannt werden möchte.

Einige Lokalpolitiker spielen hier ein durchsichtiges Spiel. Man wirft uns eine Diffamierungskampagne vor. Es wird sogar die Vermutung geäußert, der Termin wurde in dem Bewusstsein gelegt, dass die Befürworter aufgrund von Terminüberschneidungen absagen müssen.

Da keiner von uns den Terminkalender der Herren Quanz, Wallmann, Seeger, Rock, Schmidt und Frau Selbert kennt, ist dieser Vorwurf völlig an den Haaren herbei gezogen.

Offensichtlich will man uns unterstellen, Redner auf dem Podium anzukündigen, von denen wir keine Rückmeldung haben.

Herr Quanz SPD (MdL) hat aus terminlichen Gründen abgesagt, allerdings keinen Vertreter benannt, ebenso Landrat Schmidt (SPD) und Vizelandrätin Selbert (SPD) aus dem Kreis Kassel.

Herr Rock FDP (MdL) kann aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen und hat daher Herrn Klotzsche als Vertreter benannt.

Herr Seeger ließ in seiner Antwort auf unsere Einladung verlauten, es sei eine „aufgeheizte Stimmung und unsachliche Auseinandersetzung“ zu erwarten, die er sich „als ehrenamtlicher Träger nicht antun muss“. Von einer Terminüberschneidung war keine Rede, ein Vertreter wurde auch nicht benannt.

Herr Wallmann hat mit der Begründung abgesagt, dass er die Zusammensetzung des Podiums für „absolut fragwürdig“ hält und empfiehlt „für den nächsten Anlauf, die Landtagsabgeordneten, die für die entsprechenden Weichenstellungen in Hessen verantwortlich sind“, einzuladen. Auch hier keine Terminüberschneidung oder Entsendung eines Vertreters.

Weiterhin wurde die „nicht neutrale“ Moderation bemängelt. Da der Moderator, wie der Name bereits sagt, moderieren und nicht diskutieren soll, ist das zweitrangig. Der Moderator soll durch die Veranstaltung führen und dafür sorgen, dass alles in geregelten Bahnen abläuft.

Ich habe gegenüber dem Extra Tip auch nicht, wie fälschlicherweise berichtet, bestätigt, dass wir eine Liste mit Podiumsgästen veröffentlicht haben. Ich habe lediglich bestätigt, dass mit den Einladungen mitgeteilt wurde, wer ebenfalls eine Einladung erhalten hat.

Die Ausschlagung unserer Einladung durch unsere Lokalpolitiker zeigt einmal mehr, dass der Dialog mit den Bürgern ganz offensichtlich gemieden werden soll und politisch nicht gewollt ist. Vielmehr ist es ein weiterer Beweis, wie beim Thema Windenergie von der Politik getäuscht und taktiert wird. Es geht nicht mehr um die Auseinandersetzung mit den Bürgern und mit schlichten Fakten, es geht allein darum, ideologische Ziele gegen die berechtigen Sorgen der Bürger durchzusetzen. Notfalls auch ohne die Bürger.

Für die Bürgerinitiative PRO Kaufunger Wald und das Aktionsbündnis Kaufunger Wald

Alexander Meywirth

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Infoveranstaltung in Großalmerode

Infoveranstaltung PRO Kaufunger Wald

Zu Gast sind:
Helmut Heiderich (CDU)
MdB, Ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss, Ordentliches Mitglied Finanzkommission, Stellvertretendes Mitglied Sportausschuss und im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung.

Mario Klotzsche (FDP)
MdL, Abgeordneter im Kreistag Fulda, seit 2008 als Vorsitzender der FDP Fraktion

Dr.-Ing. Detlef Ahlborn
Gründungsmitglied der Bundesinitative Vernuftkraft.de, Gründungsmitglied der BI PRO Hirschberg – Kaufunger Wald und Verfasser diverser wissenschaftlicher Artikel zum Thema Windkraft

Es erscheinen nicht:
Lothar Quanz (SPD)
MdL (terminlich leider verhindert)

Lothar Seeger (SPD)
Vorsitzender  des Haupt- und Planungsausschusses der Regionalversammlung Nordhessen und Kreistagsabgeordneter
(hat unsere Einladung nicht „akzeptiert“ und möchte sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen)

Dr. Rainer Wallmann (Grüne)
Erster Kreisbeigeordneter und Umwweltdezernent im Werra-Meißner-Kreis
(findet die Zusammensetzung des Podiums fragwürdig und wäre nur gekommen, wenn die verantwortlichen Landtagsabgeordneten auf dem Podium sitzen)

Wie bereits angekündigt, war eine Podiumsdiskussion geplant. Da sich die eingeladenen Befürworter aus der Politik einer öffentlichen Diskussion nicht stellen wollen, halten wir daher eine Informationsveranstaltung ab.

Das Aktionsbündnis Kaufunger Wald verurteilt ausdrücklich, dass Diskussionen mit uns nur unter Ausschluss stattfinden, nachdem von der Politik bereits alles beschlossen wurde.
Weiterhin halten wir es für eine Verpflichtung, dass die gewählten Vertreter den Bürgern (und Wählern!) bei solch drastischen Eingriffen in die Natur, Landschaft, Lebensraum und letzlich auch den Geldbeutel Rede und Antwort stehen.
Offensichtlich sind die Sorgen der Bürger den Verantwortlichen egal. Man argumentiert immer, es gäbe einen breiten Konsens. Offensichtlich gibt es diesen Konsens nicht. Warum sonst formieren sich hunderte Bürgerinitiativen gegen den sinnlosen Ausbau von Windkraftanlagen.

Darüber und über weitere Themen möchten wir gerne am 10. März diskutieren.

Nachtrag:
Im Extra Tip vom 29.02.2015 wurden uns diffamierende Methoden vorgeworfen. Die Richtigstellung dazu können Sie hier nachlesen.

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Große Podiumsdiskussion in Großalmerode

Am 10. März 2015 veranstaltet das Aktionsbündnis PRO Kaufunger Wald eine Podiumsdiskussion zum Thema Windkraft im Kaufunger Wald. Verschiedene Politiker sind eingeladen zu diskutieren und sich den Fragen der Bürger zu stellen.

Die Veranstaltung findet im Rathaussaal Großalmerode statt. Start ist um 19:00 h.

Weitere Details geben wir noch bekannt.

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Politik entlarvt sich selbst!

Es geht nicht um einen sinnvollen Ausbau mit Augenmaß, wie uns die sogenannte Energiewende immer verkauft werden soll. Das schreibt das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung auf seiner Internetseite. Hier spricht man von „vorantreiben“, was in der Tat so ist.

„Windräder sollen dort entstehen, wo sie am ergiebigsten sind und wo es die geringsten Konflikte mit dem Naturschutz und anderen Belangen gibt.“

Auch hier zeigt sich wieder, dass die Öffentlichkeit für dumm verkauft werden soll!
Es ist erst wenige Jahre her, da lobte sich die Politik, allen voran „Die Grünen“, viel für den Naturschutz getan zu haben. Es wurden reihenweise FFH-Gebiete ausgelobt. Doch davon will man heute bereits nichts mehr wissen. Die Gebiete stehen nämlich dem Windradwahn im Weg! Damit das planwirtschaftliche Ziel 2% der hessichen Landesfläche mit Windrädern zuzubauen erreicht werden kann, werden die Kriterien aufgeweicht und es entstehen Windparks in besonders schützenswerten Lebenräumen.
Die Belange der Bürger interessieren auch keinen. Man wird zwar angehört, hinter verschlossenen Türen ist seitens der Politik aber bereits alles in trockenen Tüchern. Die Transparenz ist schlichtweg nicht vorhanden.

Hier geht´s zur Pressemeldung:
https://wirtschaft.hessen.de//presse/pressemitteilung/hessen-treibt-die-energiewende-voran

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Eine furchtbare Zerstörung, gebilligt vom Forst!

So sieht die Realität aus! Nachfolgend zeigen wir Ihnen Bilder der Bauarbeiten eines Windindustriegebietes im Wald bei Losheim.
Hessen Forst billigt diese furchtbare Zerstörung ausdrücklich! Herr Günter Groß vom Forstamt Hessisch Lichtenau hat das in Großalmerode bereits lautstark und mit fragwürdigen Argumenten verteidigt. Der Forst erhält hohe Pachten, 30.000 – 50.000 € / Jahr und Anlage. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Man muss sich vor Augen halten, dass dies alles im Namen des Naturschutzes geschieht, im Kaufunger Wald sogar in einem FFH Gebiet mit Schwarzstorch und Luchs.

Man muss kein Fachmann sein um zu sehen, dass man das Volk für dumm verkaufen will!

Mit freundlicher Genehmigung von www.froehnerwald.de

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Den fatalen Irrtum erkannt

Ein Vordenker der Energiewende, Patrick Graichen von AGORA-Energiewende,  gesteht:
„Wir haben uns bei der Energiewende geirrt“.

Das ist zum Einen eine Bankrotterklärung des Ganzen und zum Anderen genau das, was die Windkraftgegner bundesweit bereits von Anfang an immer wieder bekräftigt haben.
Es ist also Zeit den sofortigen Ausbaustopp seitens der Regierung auszurufen!

Wir verbrennen jedes Jahr viele Milliarden Euro für eine Klimapolitik, die außer einem gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden und eine Umweltzerstörung sondergleichen überhaupt gar nichts bringt.

Der Artikel ist hier nachzulesen: http://www.zeit.de/2014/50/schmutziger-irrtum-energiewende-klimawandel

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Vernunftkraft lobt Resolution

vernunftkraft.deDie Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik lobt auf seiner Seite vernunftkraft.de die Resolution der Großalmeröder Stadtverordneten.

Wir hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht! Immer mehr Politiker in der Bundesrepublik trauen sich gegen den Wahnsinn aufzustehen. Es gab auch schon Parteiausschlüsse deswegen. Das zeigt mit welchen Bandagen gekämpft wird.

Wir haben höchsten Respekt vor jedem Politiker, egal welcher Partei oder politischen Ebene, der sich entscheidet nach seinem besten Wissen und Gewissen zu handeln und sich nicht dem Fraktionszwang unterwirft!

Es sei noch angemerkt, dass die Resolution nicht nur von der SPD-Fraktion, sondern von allen Fraktionen (SPD, CDU und FWG) beschlossen wurde.

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Informationsveranstaltung am 27.11.2014 in Nieste

Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Bau von Windkraftanlagen  im Kaufunger Wald

Hiermit laden wir alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Nieste, sowie die betroffenen Bürgerinnen und Bürger aus unseren Nachbargemeinden zu einer Informationsveranstaltung

am Donnerstag, den 27.11.2014 um 19.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus, Wilhelm-Heitmann-Platz 3, 34329 Nieste.

ein.

•    Wird in Nordhessen eine am Gemeinwohl ausgerichtete Energiepolitik betrieben?
•    Zahlen Strombezieher zu hohe Stromrechnungen für nicht gelieferten Strom?
•    Wird das Naturschutzgebiet Kaufunger Wald zerstört, um windigen Finanzinvestoren die „Taschen“ zu füllen?

Dr. -Ing. Detlef Ahlborn von der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. wird einen Vortrag halten, sowie kritisch über den bisherigen Sachstand „Bau von Windkraftanlagen“ in der Region Nordhessen und im Kaufunger Wald berichten.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich eingeladen.

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Zusammenschluss der Windkraftgegner

Zusammenschluss der Windkraftgegner

Am Freitag letzter Woche haben sich die Bürgerinitiativen rund um den Kaufunger Wald zu dem Aktionsbündnis PRO den Kaufunger Wald zusammengeschlossen. Mit dabei sind die Bürgerinitiativen aus Helsa, Großalmerode, Ziegenhagen, Hubenrode, Kleinalmerode und Bürger aus den Anrainergemeinden.

Das gemeinsame Ziel des Aktionsbündnisses ist in erster Linie der gewaltfreie Widerstand gegen den maßlosen Ausbau der Windenergie in der Region und vor allem im Kaufunger Wald. Darüber hinaus sollen Bürger über den Unsinn des Ausbaus dieser Technologie und die fatalen Folgen für Mensch, Umwelt, Wirtschaft und das eigene Portemonnaie informiert werden. In einer gemeinsamen Erklärung wurde die Zerstörung des Windmessmastes am Mühlenstein ausdrücklich missbilligt. Sachbeschädigung und Sabotage können und dürfen nicht zu den Methoden der politischen Auseinandersetzung gehören.

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Bürger gegen die Errichtung von Windgiganten im Kaufunger Wald